Haarentfernung - Ewodora Kosmetik

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MIT SHR & IPL-RF TECHNOLOGIE

Haarentfernung
bewirkt kurz gesagt, dass die entfernten Haare nicht mehr bzw. nicht mehr im selben Maße nachwachsen. Damit werden keine weiteren Maßnahmen zur Haarentfernung mehr benötigt.
Wenn die Haare kein Ende nehmen wollen und das ständige Epilieren, Rasieren, Wachsen oder Zupfen lästig wird, liegt der Gedanke an eine dauerhafte Haarentfernung nicht fern. Aber was genau geschieht bei dieser Methode der dauerhaften Haarentfernung? Gibt es Risiken oder andere Nebenwirkungen, über die man sich vor einer Behandlung im Klaren sein sollte?
In vielen Kliniken oder Kosmetikstudios gehört die Haarentfernung mittlerweile zum Tagesprogramm. Mit einem speziellen Laserverfahren ist es möglich ungeliebte Haarpartien für einen langen Zeitraum oder für immer zu entfernen. Dank neuester Technologie wird mittlerweile immer häufiger mit dem Xenonlicht gearbeitet, dass einerseits längerfristige Haarentfernung mit geringen Nebenwirkungen verspricht und zum anderen mittels flächengrößeren Gerätes die einzelnen Hautpartien schneller und effektiver enthaart. Im Haar selbst befinden sich Pigmente wie zum Beispiel Melanin, welches beim Menschen sowie bei den Tieren für die Färbung der Haut, Haare und Augen verantwortlich ist. Dieses Melanin absorbiert nun während der Bestrahlung die Lichtenergie, wandelt die Energie in Hitze um und leitet diese an diverse Haarfollikel weiter. Dort angekommen werden das Haarfollikel und der Versorgungskanal eingeödet, was ein weiteres Wachstum des Haares verhindert. Das Haar bekommt keine Nährstoffe mehr und stirbt letztendlich ab. Nach ca. 2 Wochen fallen demnach die Haare selbständig aus. Je nach Haartyp und Behaarungsgrad können bei einer Frau die Sitzungen für eine  Haarentfernung 4-6 Mal und beim Mann 6-8 betragen. Dies hängt unter anderem auch von der Haarfarbe und dem Haarwuchs des Menschen ab und wird während eines Informationsgespräches für Haarentfernung in der Klinik oder im Schönheitsstudio vorab geklärt. Die einzelnen Sitzungen werden im Abstand zwischen 5-6 Wochen getätigt, da nur Haare bearbeitet werden können, die sich in der so genannten Anagenphase – auch Wachstumsphase genannt – befinden. In dieser Zyklusphase beginnt sich ein neues Haar zu bilden und birgt somit eine neue Haarwurzel, die erst durch das Laserlicht verödet werden kann. Da nicht alle Haarpartien gleichzeitig wachsen, werden dementsprechend auch viele Sitzungstermine vereinbart, um ein gleichmäßiges und Glättungsbild zu hinterlassen.
Im Grunde genommen kann jeder Haartyp eine Lasertherapie in Anspruch nehmen, außer sehr hellhaarige oder grauhaarige Haartypen, da dessen Haare kaum Melanin enthalten und somit eine
Haarentfernung nicht möglich ist. Für ein optimales Ergebnis dürfen ca. 3 Wochen vor der Behandlung keine Wurzelentfernungen vorgenommen werden, wie zum Beispiel Epilieren, Zupfen oder Wachsen. Bei der ersten Behandlung sollten die Haare somit ungefähr 2 mm lang sein, damit die Haarbeschaffenheit auf die einzelnen Sitzungen bestimmt werden kann. Auch auf Sonnenbäder sollte verzichtet werden, da eine gute Bearbeitung der Haarpartien auf hellerer Haut effektiver ist.
Diese Methode ist fast schmerzfrei. Während der einzelnen Laserbehandlungen nimmt man lediglich ein leichtes Ziepen wahr, das einem Nadelpieksen gleicht. Dieses Gefühl ist je nach Menschenempfinden und der zu entfernenden Haarmenge unterschiedlich in der Wahrnehmung. Nach den Behandlungen treten selten Nebenwirkungen auf. In wenigen Fällen werden leichte Rötungen festgestellt, die sich allerdings binnen 24 Stunden wieder verflüchtigen. Die Dauer der einzelnen Behandlungen sind auch von den Behandlungstypen unterschiedlich, da die zu enthaarende Fläche maßgeblich ist: so dauert die Haarentfernung an der Oberlippe zum Beispiel nur 3 Minuten, während das Entfernen der Oberschenkelbehaarung vielleicht 30 Minuten in Anspruch nimmt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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